RichtfUNKsysteme

  richtfunksysteme im überblick

 

Richtfunksysteme bieten eine leistungsstarke und flexible Lösung für die drahtlose Datenübertragung über große Distanzen. Ob Punkt-zu-Punkt oder Punkt-zu-Mehrpunkt – beide Varianten ermöglichen stabile Verbindungen, insbesondere dort, wo kabelgebundene Netzwerke nicht praktikabel oder wirtschaftlich sind. Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zeichnen sich durch hohe Bandbreiten und geringe Latenz aus und eignen sich ideal für die direkte Verbindung zwischen zwei Standorten. Punkt-zu-Mehrpunkt-Systeme hingegen ermöglichen die effiziente Vernetzung mehrerer Teilnehmer mit einem zentralen Zugangspunkt und sind besonders vorteilhaft für den Aufbau skalierbarer Netzwerke.

 

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über verschiedene Richtfunksysteme sowie deren spezifische Vor- und Nachteile – damit Sie die passende Lösung für Ihre Anforderungen finden.

Punkt-zu-Punkt-Richtfunkverbindung

Bei einer PtP-Richtfunkverbindung wird eine direkte, gerichtete Funkverbindung zwischen zwei festen Standorten hergestellt – etwa zwischen zwei Gebäuden, Masten oder Antennenanlagen. Diese Verbindung nutzt hochfrequente elektromagnetische Wellen, die in einem schmalen Strahl gebündelt werden und gezielt vom Sender zum Empfänger übertragen werden. Diese Verbindung ist bidirektional, d. h. beide Endstellen können Daten senden und empfangen.

 

 

Technische Voraussetzungen

Sichtverbindung (Line of Sight)

Es muss eine freie Sichtlinie zwischen den beiden Endpunkten bestehen. Hindernisse wie Bäume, Gebäude oder Hügel können die Verbindung stören oder unmöglich machen. 

 

Fresnelzone 

Die erste Fresnelzone ist ein ellipsenförmiger Bereich zwischen Sender und Empfänger, in dem die Hauptenergie der Funkwellen übertragen wird. Diese Zone muss möglichst frei von Reflexionspunkten sein, da sonst Interferenzen oder Signalverluste auftreten können. 

 

Antennenhöhe 

Die Antennen müssen so installiert werden, dass die Sichtverbindung und die freie Fresnelzone gewährleistet sind. Bei größeren Distanzen muss auch die Erdkrümmung berücksichtigt werden, was hohe Masten erforderlich machen kann. 

 

Leistungsfähigkeit

  • Bandbreite: Bis zu 20 Gbit/s möglich (abhängig von Frequenz und Technik)
  • Reichweite: Bis über 100 km bei niedrigen Frequenzen und optimalen Bedingungen

  • Verfügbarkeit: Geplante Jahresverfügbarkeit von bis zu 99,995 % (entspricht ca. 26 Minuten Ausfall pro Jahr)

 

Erweiterung durch Relaisstellen

Wenn keine direkte Sichtverbindung möglich ist, können sogenannte Relaisstellen eingesetzt werden: 

  • Aktive Relaisstelle: Verstärkt das Signal und benötigt Stromversorgung

  • Passive Relaisstelle: Leitet das Signal über zwei gekoppelte Antennen weiter, jedoch mit zusätzlicher Dämpfung und nur für kurze Strecken geeignet

 

Typische Einsatzbereiche 

  • Unternehmensvernetzung: Verbindung von Firmenstandorten 

  • Mobilfunk-Backhaul: Anbindung von Mobilfunkmasten 

  • Backup-Leitungen: Redundante Verbindung für kritische Systeme 

  • Breitbandversorgung: In ländlichen Regionen ohne Glasfaser 

 

Beispiel aus der Praxis 

Eine Klinik in ländlicher Umgebung bindet ihr Nebengebäude per Richtfunk an, um OP-Daten in Echtzeit zu übertragen 

Punkt-zu-Mehrpunkt-Richtfunk

Die Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung (Point-to-Multipoint, PmP) ist eine Richtfunkarchitektur, bei der eine zentrale Funkstelle mehrere Endpunkte gleichzeitig versorgt. Im Gegensatz zur Punkt-zu-Punkt-Verbindung, die nur zwei Standorte miteinander verbindet, ermöglicht PtMP die gleichzeitige Anbindung vieler Nutzer über eine einzige zentrale Station. 

Aufbau und Funktionsweise

Zentrale Funkstelle 

Die zentrale Station wird meist hoch gelegen installiert (z. B. auf einem Gebäude oder Mast), um eine möglichst große Fläche funktechnisch abzudecken. Sie nutzt Sektorantennen oder Rundstrahlantennen, um mehrere Richtfunkendpunkte in verschiedenen Richtungen zu erreichen. 

 

Endpunkte

Jeder Endpunkt (z. B. ein Haushalt oder Unternehmensstandort) wird über eine eigene Funkverbindung mit der zentralen Station verbunden. Die Endgeräte müssen so ausgerichtet sein, dass sie eine Sichtverbindung zur zentralen Funkstelle haben. 

 

Frequenzplanung

Die Frequenzen werden bei der Einrichtung der zentralen Station vorab zugeteilt und geplant, sodass spätere Erweiterungen (neue Endpunkte) einfach und schnell möglich sind. 

 

Vorteile von PtMP

  • Kosteneffizienz - Eine zentrale Station kann viele Nutzer versorgen – das spart Infrastrukturkosten.
  • Skalierbarkeit - Neue Endpunkte können unkompliziert hinzugefügt werden, ohne die zentrale Technik zu verändern. 
  • Schnelle Bereitstellung - Die Grundstruktur ist schnell aufgebaut, besonders in schwer zugänglichen Regionen. 
  • Flexibilität - Ideal für temporäre Netze, z. B. bei Veranstaltungen oder in Katastrophensituationen. 

 

Herausforderungen

Eine Sichtverbindung ist erforderlich 

Jeder Endpunkt muss eine freie Sicht zur zentralen Station haben. 

 

Störanfälligkeit

Jeder Endpunkt muss eine freie Sicht zur zentralen Station haben. 

 

Begrenzte Bandbreite pro Endpunkt 

Die verfügbare Bandbreite wird unter den angeschlossenen Nutzern aufgeteilt. 

 

Planungsaufwand 

Die zentrale Station muss so geplant werden, dass sie möglichst viele potenzielle Nutzer abdeckt. 

 

Typische Einsatzbereiche 

  • Breitbandversorgung in ländlichen Regionen 

  • Internetversorgung bei Großveranstaltungen 

  • Anbindung von mehreren Gebäuden eines Unternehmens 

  • Notfallkommunikation bei Katastrophen 

 

Beispiel aus der Praxis 

Ein Internetanbieter versorgt mehrere Dörfer in einer Region von einer zentralen Station aus mit Breitband. 

Mesh-Netzwerk

Ein Mesh-Netzwerk (auch Vermaschtes Netz) ist eine Netzwerkarchitektur, bei der mehrere Knotenpunkte (Nodes) miteinander verbunden sind – nicht nur mit einem zentralen Punkt, sondern untereinander.

 

Im Kontext von Richtfunk bedeutet das: jede Funkstation kann mit mehreren anderen Stationen kommunizieren, wodurch ein dichtes, redundantes Netz entsteht.

Grundprinzip eines Mesh-Netzes

Statt einer zentralen Basisstation (wie bei Punkt-zu-Mehrpunkt) oder einer festen Verbindung zwischen zwei Punkten (wie bei Punkt-zu-Punkt), ist in einem Mesh-Netz jeder Knoten ein potenzieller Weiterleitungs- und Empfangspunkt. Daten können auf verschiedenen Wegen durch das Netz geleitet werden – je nachdem, welcher Pfad gerade verfügbar oder am effizientesten ist. 

 

Mesh mit Richtfunk 

In einem Richtfunk-Mesh-Netz werden die Knoten über gerichtete Funkverbindungen miteinander verbunden. Jeder Knoten kann dabei sowohl als Endpunkt als auch als Relaisstation für andere dienen. 

 

Typische Komponenten

  • Richtfunkantennen mit mehreren Ausrichtungen 

  • Intelligente Routing-Software (z. B. OSPF, BGP, Mesh-Protokolle wie BATMAN oder OLSR) 

  • Stromversorgung und ggf. Notstromlösungen 

 

Eigenschaften und Vorteile

  • Selbstheilend - Fällt ein Knoten aus, finden die Daten automatisch einen alternativen Weg. 
  • Skalierbar - Neue Knoten lassen sich einfach hinzufügen, ohne das gesamte Netz neu zu konfigurieren. 
  • Redundant - Mehrere Pfade erhöhen die Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit. 
  • Lastenverteilung - Datenverkehr kann dynamisch auf verschiedene Pfade verteilt werden. 

 

Herausforderungen

Kompexität

Die Planung und Verwaltung eines Mesh-Netzes ist anspruchsvoller als bei PtP oder PtMP. 

 

Kosten

Jeder Knoten benötigt eigene Hardware, Stromversorgung und ggf. Genehmigungen. 

 

Latenz

Je mehr Hops (Zwischenstationen), desto höher die Verzögerung. 

 

Frequenzmanagement

Bei vielen Verbindungen im gleichen Frequenzbereich steigt das Risiko von Interferenzen. 

 


Lizenzfreier Richtfunk


Was sind lizenzfreie Frequenzen?

Lizenzfreie Frequenzen sind Funkfrequenzbereiche, die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur allgemeinen Nutzung freigegeben wurden. Sie können ohne individuelle Genehmigung oder Zuteilung verwendet werden.

 

Das bedeutet: 

Keine Antragskosten, keine laufenden Gebühren und eine schnelle und flexible Nutzung.

 

Diese Frequenzen sind jedoch nicht exklusiv – sie werden von mehreren Nutzern gleichzeitig verwendet, was zu Störungen führen kann.

 

 
Vorteile

  1. Schnelle Inbetriebnahme
    Keine Wartezeiten durch Genehmigungsverfahren.
  2. Kosteneffizienz
    Ideal für kleinere Projekte oder private Anwendungen.
  3. Flexibilität
    Besonders geeignet für temporäre Installationen (z. B. Veranstaltungen). 
 
Typische Frequenzbereiche und Eigenschaften

         5 GHz | bis 15 km | bis 1 Gbit/s

58/60 GHz | bis 1 km | bis 2,5 Gbit/s

      2,4 GHz |         --     | stark störanfällig

 

 

Die tatsächliche Reichweite und Datenrate hängen von Faktoren wie Antennengröße, Sendeleistung, Modulation und Umgebungseinflüssen ab.

 

 
Herausforderungen 

  • Keine Entstörungsrechte: Bei Störungen durch andere Nutzer besteht kein Anspruch auf Hilfe durch die BNetzA  

  • Störanfälligkeit: Besonders in dicht besiedelten Gebieten oder bei Nutzung durch viele Geräte (z. B. WLAN im 5 GHz-Bereich). 

  • Begrenzte Sendeleistung: Die Reichweite ist regulatorisch eingeschränkt. 

  • Nicht für kritische Anwendungen geeignet: Wegen möglicher Interferenzen und fehlender Verfügbarkeitssicherung. 

 
Typische Einsatzszenarien

  • Privathaushalte: z. B. in ländlichen Regionen ohne Glasfaser 

  • Veranstaltungen: z. B. Messen, Festivals, temporäre Internetversorgung 

  • Katastrophenhilfe: z. B. schnelle Wiederherstellung von Kommunikationsnetzen 

  • Kleine Unternehmen: z. B. zur Standortvernetzung oder als Backup-Lösung 

 

 

Lizensierter Richtfunk


Was sind lizenzierte Frequenzen?

Diese Frequenzbereiche werden von der Bundesnetzagentur (BNetzA) individuell zugeteilt. Der Nutzer erhält ein exklusives Nutzungsrecht, wodurch Störungen durch andere Funkanwendungen minimiert werden. Sie sind besonders für professionelle und unternehmenskritische Anwendungen geeignet. 

 

Vorteile

Exklusivität

Die zugeteilte Frequenz wird nur vom Antragsteller genutzt – keine Frequenzkonkurrenz. 

 

Störsicherhheit

Die BNetzagentur kann bei Störungen aktiv eingreifen und Maßnahmen zur Entstörung einleiten  

 

Hohe Bandbreiten 

Besonders in höheren Frequenzbereichen sind Datenraten bis zu 20 Gbit/s möglich  

 

Zuverlässigkeit 

Ideal für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Qualität. 

 

Typische Frequenzbereiche und Reichweiten

    4–7 GHz | 15 km | gute Reichweite, moderate Bandbreite  

15–18 GHz | 4–12 km | ausgewogen zwischen Reichweite und Bandbreite  

23–32 GHz | 2–5 km | höhere Bandbreite, geringere Reichweite  

38–42 GHz | 0–3 km | hohe Datenrate, wetterempfindlich  

      52 GHz | 0–3 km | sehr hohe Datenrate, kurze Distanzen  

71–76/81–86 GHz | 0–3 km | extrem hohe Bandbreite, ideal für urbane Netze 

 

Beantragung und Nutzung 

  1. Die Frequenzzuteilung erfolgt auf Antrag bei der BNetzA. 

  2. Die Zuteilung ist in der Regel auf zehn Jahre begrenzt  

  3. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine bestimmte Frequenz – Wünsche können geäußert werden, aber die Zuteilung hängt von der Funkverträglichkeit ab.

  4. Die Geräteparameter müssen gemäß EN 302217-2 angegeben werden.

 

Herausforderungen

  • Kosten - Lizenzierte Frequenzen verursachen Gebühren für Antrag und Nutzung. 
     
  • Planungsaufwand - Fachkundige Planung ist erforderlich, z. B. durch spezialisierte Richtfunkfirmen.
     
  • Genehmigungsdauer - Die Zuteilung kann Zeit in Anspruch nehmen – nicht für kurzfristige Projekte geeignet. 

 

 Typische Einsatzszenarien

  • Vernetzung von Unternehmensstandorten 

  • Mobilfunk-Backhaul 

  • Kritische Infrastrukturen (z. B. Krankenhäuser, Behörden) 

  • Städtische Hochleistungsnetze 

Nachfolgend finden Sie eine umfassende Vergleichstabelle, die lizenzfreie und lizenzierte Frequenzen gegenüberstellt. Sie zeigt typische Bandbreiten, Reichweiten, Kostenaspekte sowie die Eignung für verschiedene Einsatzgebiete auf einen Blick. 


Multiband-Systeme

Technische optimierung durch Multiband-Systeme

Moderne Multiband-Richtfunksysteme kombinieren mehrere Frequenzbereiche, 80 GHz für hohe Datenraten und z.B. 18 GHz für wetterfeste Redundanz. Diese Technik ermöglicht stabile Verbindungen mit Datendurchsätzen bis zu 20 Gbit/s über Distanzen von 10 km und mehr, selbst bei widrigen Wetterbedingungen. 

 

Weitere Informationen zu Multiband-Richtfunk finden Sie auf auf der Seite Richtfunklösung ip-50MBL 

 

 

 

Lizenzfreier Richtfunkanlagen


5 GHZ PUNKT-ZU-PUNKT-FUNK

Lizenzfreie Breitbandübertragung von bis zu 350 Mbit/s Vollduplex mit AES 128 Bit Verschlüsselung.

 

  1. 5 GHz Punkt-zu-Punkt-Funk
  2. Lizenzfreies, gerichtetes Funksystem mit 5,1 bis 5,8 GHz
  3. 350 Mbit/s Nettodurchsatz im Vollduplex-Betrieb (700 Mbit/s aggregiert)
  4. Adaptive Modulation (ACM bis 64 QAM) zur Erhöhung der wetterbedingten Verfügbarkeit
  5. Hohe Reichweite – bis zu 15 km

  1. Bis zu 2x Gigabit Ethernet Schnittstellen
  2. Bis zu 16x E1 Schnittstellen (optional)
  3. Unterstützung von SyncE
  4. Kosteneffiziente Lösung über PoE Speisung
  5. Hardwarebasierte 128 AES Verschlüsselung
     
5 GHz Punkt-zu-Mehrpunkt-Funk

Lizenzfreie Punkt-zu-Mehrpunkt-Funklösung mit aggregiertem Datendurchsatz von 250 Mbit/s pro Sektor und einer Reichweite von bis zu 15 km.

 

  1. 5,4 / 5,8 GHz System mit höchster Spektrumseffektivität durch erweiterte MIMO- und OFDM-Techniken
  2. 5, 10, 20, 25, 50 Mbit/s aggregierter Datendurchsatz pro Client
  3. Modulation bis 64 QAM
  4. Reichweite bis zu 15 km
  5. Garantierte Bandbreite für Sprach- und Videokommunikation mit SLAs

 

  1. Bis zu 32 Clients pro Funkfeld Sektor aggregierbar
  2. Automatischer Sektorenwechsel von mobilen Stationen
  3. Unterstützung von SyncE
  4. AES 128 Verschlüsselung, PoE und Remote Management
60 GHZ RICHTFUNKSYSTEM FÜR KURZE DISTANZEN

Preisgünstiges Richtfunksystem z.B. für Gebäudevernetzung bis zu einer Distanz von 1.000 Metern.

 

  1. 60 GHz Richtfunk
  2.  Lizenzfreier Frequenzbereich von 57 bis 64 GHz
  3. Datendurchsatz: 500 Mbit/s - 1,25 Gbit/s Vollduplex
  4. Modulationsstufen von BPSK bis 1024 QAM
  5. Geeignet für Distanzen bis zu 1.000 Meter

  1. Kompakte, leichte Bauform und unauffälliges Design
  2. Witterungsunempfindlich
  3. Konform zu SyncE und 1588v2
  4. PoE Spannungsversorgung
  5. AES 256 Verschlüsselung

Lizenzierte Richtfunkanlagen

Kompakte All Outdoor Lösung bis zu 2 Gbit/s
 

  1. Frequenzbereich von 6-42 GHz
  2. Einzigartige unterbrechungs- und fehlerfreie adaptive Modulation bis 4096 QAM 
  3. Reichweite bis zu 50 km 
  4. Unterstützung von SyncE und IEEE 1588v2 
  5. PoE+ Spannungsversorgung 
  6. AES 256 Verschlüsselung 
  7. Datendurchsatz Vollduplex (war bei Überschrift)

 

Richtfunk All Outdoor-Lösung bis zu 20 Gbit/s 

 

  1. 70/86 GHz Richtfunk - All Outdoor-Lösung bis zu 10 Gbit/s
  2. Frequenzbereich von 70-86 GHz
  3. Bis zu 10 Gbit/s Ethernet Datendurchsatz (Vollduplex)
  4. 8 Modulationsstufen von BPSK bis QAM-256
  5. Distanzen bis 5 km mit einer Verfügbarkeit von bis zu 99,995%
  6. Carrier Grade und MEF compliant Full Outdoor System
  7. Unterstützung von SyncE & IEEE 1588v2
  8. PoE+ Spannungsversorgung
  9. AES 256 Verschlüsselung

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Dort beantworten wir häufig gestellte Fragen zum Richtfunk und wann eine Richtfunkverbindung sinnvoll ist.